CareLit · DOI-Nachweis · Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie
Psychopathologie und COVID-19: Mehr Depressionen, aber weniger paranoides Denken
DOI 10.1055/a-1666-8323
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenN.N.
ZeitschriftPsychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie
Ausgabe12/2021
Jahrgang / SeitenJg. 71 · S. 485
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Die Corona-Pandemie hat Einfluss auf die seelische Gesundheit von Menschen. Doch wie genau äußert sich das im Fühlen, Denken und Verhalten? Welche Umstände stellen Risikofaktoren dar und welche gelten eher als protektive Faktoren? Diesen Fragen ist das italienische Forscherteam G. Castellini et al. mithilfe einer Online-Studie nachgegangen und hat dabei ein Längsschnitt- mit einem Querschnitt-Studiendesign verknüpft.
Zitieren
Zitierempfehlung
N.N (2021) Psychopathologie und COVID-19: Mehr Depressionen, aber weniger paranoides Denken. Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie, 71 (12), 485. https://doi.org/10.1055/a-1666-8323
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