CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Zervixelastografie sagt Spontanfrühgeburtsrisiko voraus
DOI 10.1055/a-1684-2758
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenJudith Lorenz
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe02/2022
Jahrgang / SeitenJg. 82 · S. 111-112
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Etwa zwei Drittel aller Schwangeren, die im Verlauf eine Spontanfrühgeburt erleiden, werden durch die sonografische Zervixlängenmessung nicht erkannt. Die Elastografie der Zervix kann dieses Problem möglicherweise lösen. Ein US-Forscherteam hat nun entsprechende Nomogramme für Einlingsschwangerschaften zwischen 18 und 22 Schwangerschaftswochen (SSW) entwickelt, die zukünftig bei der Frühgeburtsprädiktion helfen soll…
Zitieren
Zitierempfehlung
Judith Lorenz (2022) Zervixelastografie sagt Spontanfrühgeburtsrisiko voraus. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 82 (02), 111-112. https://doi.org/10.1055/a-1684-2758
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