CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Deszensuschirurgie: Mechanismen von Prolapsrezidiven nach apikaler Fixation
DOI 10.1055/a-1684-2865
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenJudith Lorenz
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe02/2022
Jahrgang / SeitenJg. 82 · S. 116-117
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Ein erheblicher Anteil der Frauen, die sich aufgrund einer Senkung der Beckenorgane einem operativen Eingriff unterziehen, beispielsweise einer vaginalen Hysterektomie mit sakrouteriner Bandfixation oder einer transvaginalen Mesh-Hysteropexie, erleidet im weiteren Verlauf ein Prolapsrezidiv. Welche Mechanismen hierfür ursächlich sind, untersuchte nun ein US-Forscherteam im Rahmen einer MRT-Diagnostik-Studie.
Zitieren
Zitierempfehlung
Judith Lorenz (2022) Deszensuschirurgie: Mechanismen von Prolapsrezidiven nach apikaler Fixation. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 82 (02), 116-117. https://doi.org/10.1055/a-1684-2865
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