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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Rezidive einer fetomaternalen Blutung sind selten

Friederike Klein · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 02/2022 · S. 118

DOI 10.1055/a-1684-2880

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenFriederike Klein
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe02/2022
Jahrgang / SeitenJg. 82 · S. 118

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Eine fetomaternale Blutung (FMB) geht mit einem hohen Risiko für eine schwere fetale Morbidität und Mortalität einher. Weil bei einmaligem Auftreten häufig Folgeschwangerschaften vermieden werden, ist die Rezidivhäufigkeit wenig untersucht. Eine retrospektive Auswertung aus dem großen integrierten Kaiser-Permanente-Gesundheitssystem in Kalifornien gibt jetzt Aufschluss über das zu erwartende Risiko.

Zitieren

Zitierempfehlung

Friederike Klein (2022) Rezidive einer fetomaternalen Blutung sind selten. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 82 (02), 118. https://doi.org/10.1055/a-1684-2880

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