CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Posttraumatische Belastungsstörung nach Vaginalgeburt
DOI 10.1055/a-1684-3298
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenJudith Lorenz
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe03/2022
Jahrgang / SeitenJg. 82 · S. 261-262
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Etwa 15–20% der Frauen, die eine belastende, komplikationsreiche Geburt durchleben müssen, beispielsweise eine Frühgeburt oder einen Notkaiserschnitt, entwickeln anschließend eine posttraumatische Belastungsstörung (PTBS). Aber auch nach einer unproblematischen Vaginalgeburt muss bei einem Teil der Gebärenden im Verlauf mit entsprechenden Symptomen gerechnet werden, wie ein französisches Forscherteam berichtet.
Zitieren
Zitierempfehlung
Judith Lorenz (2022) Posttraumatische Belastungsstörung nach Vaginalgeburt. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 82 (03), 261-262. https://doi.org/10.1055/a-1684-3298
Mit CareLit weiterarbeiten