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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Hochrisiko-Endometriumkarzinom: offene versus minimalinvasive Hysterektomie

Judith Lorenz · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 03/2022 · S. 260-261

DOI 10.1055/a-1684-3368

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenJudith Lorenz
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe03/2022
Jahrgang / SeitenJg. 82 · S. 260-261

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Die operative Standardtherapie beim Hochrisiko-Endometriumkarzinom ist die totale Hysterektomie mit bilateraler Salpingo-Oophorektomie und Lymphknotenbeurteilung. Macht es für das onkologische Behandlungsergebnis der betroffenen Patientinnen einen Unterschied, ob der Eingriff minimalinvasiv oder in Form einer offenen Hysterektomie erfolgt? Dieser Frage ging ein internationales Forscherteam nach.

Zitieren

Zitierempfehlung

Judith Lorenz (2022) Hochrisiko-Endometriumkarzinom: offene versus minimalinvasive Hysterektomie. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 82 (03), 260-261. https://doi.org/10.1055/a-1684-3368

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