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CareLit · DOI-Nachweis · Aktuelle Urologie

Harnblasentumoren als Langzeitfolge einer Querschnittlähmung – Bedeutung für die Praxis

Ralf Böthig, Wolfgang Schöps, Michael Zellner, Kai Fiebag, Birgitt Kowald, Ines Kurze, Holger Böhme, Thura Kadhum, Klaus Golka · Aktuelle Urologie · Ausgabe 02/2022 · S. 137-147

DOI 10.1055/a-1684-9870

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenRalf Böthig, Wolfgang Schöps, Michael Zellner, Kai Fiebag, Birgitt Kowald, Ines Kurze, Holger Böhme, Thura Kadhum, Klaus Golka
ZeitschriftAktuelle Urologie
Ausgabe02/2022
Jahrgang / SeitenJg. 53 · S. 137-147

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

ZusammenfassungDas Harnblasenkarzinom ist, nach dem Lungenkrebs, bei Querschnittgelähmten die zweithäufigste zum Tode führende Tumorerkrankung. Die vorliegende Arbeit gibt einen umfassenden Überblick über die für den Urologen wichtigen Unterschiede im Vergleich zu Harnblasentumoren in der Allgemeinbevölkerung.Querschnittgelähmte sind zum Zeitpunkt der Tumordiagnose im Durchschnitt 1 bis 2 Jahrzehnte jünger als Patie…

Zitieren

Zitierempfehlung

Ralf Böthig, Wolfgang Schöps, Michael Zellner, Kai Fiebag, Birgitt Kowald, Ines Kurze, Holger Böhme, Thura Kadhum, Klaus Golka (2022) Harnblasentumoren als Langzeitfolge einer Querschnittlähmung – Bedeutung für die Praxis. Aktuelle Urologie, 53 (02), 137-147. https://doi.org/10.1055/a-1684-9870

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