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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Anti-Müller-Hormon-Spiegel sagt Ovarmorphologie voraus

Judith Lorenz · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 01/2022 · S. 16

DOI 10.1055/a-1687-1649

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenJudith Lorenz
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe01/2022
Jahrgang / SeitenJg. 82 · S. 16

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Eines der Rotterdam-Kriterien zur Diagnose des polyzystischen Ovarsyndroms (PCOS) ist die typische sonografische Ovarmorphologie mit mehr als 20 Antralfollikeln und/oder einem Ovarvolumen ≥ 10 ml. Da der Anti-Müller-Hormon-Spiegel mit der Follikelzahl korreliert, kann von ihm auf die Ovarmorphologie rückgeschlossen werden. Ein niederländisches Forscherteam hat nun einen entsprechenden AMH-Grenzwert zur PCOS-Diagnose…

Zitieren

Zitierempfehlung

Judith Lorenz (2022) Anti-Müller-Hormon-Spiegel sagt Ovarmorphologie voraus. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 82 (01), 16. https://doi.org/10.1055/a-1687-1649

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