CareLit · DOI-Nachweis · Zeitschrift für Gastroenterologie
Hyperplastische Magenpolypen: Wie hoch ist das Risiko für eine Neoplasie?
DOI 10.1055/a-1691-6287
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenLeandra Metzger
ZeitschriftZeitschrift für Gastroenterologie
Ausgabe01/2022
Jahrgang / SeitenJg. 60 · S. 7
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Die zweithäufigste Art von Magenpolypen sind die hyperplastischen Magenpolypen (gastric hyperplastic polyps, GHP). In den USA machen sie knapp 20% aller resezierten Polypen aus. GHP sind im Allgemeinen gutartig und verursachen in den meisten Fällen keine Symptome, bergen jedoch das Risiko einer neoplastischen Transformation. Dennoch gibt es bislang kaum Studien zur Prävalenz von Dysplasie und Krebs bei GHP.
Zitieren
Zitierempfehlung
Leandra Metzger (2022) Hyperplastische Magenpolypen: Wie hoch ist das Risiko für eine Neoplasie?. Zeitschrift für Gastroenterologie, 60 (01), 7. https://doi.org/10.1055/a-1691-6287
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