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CareLit · DOI-Nachweis · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren

MRT bei Patienten mit LADI-Asymmetrie nicht zwingend erforderlich

N.N. · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · Ausgabe 04/2022 · S. 353-354

DOI 10.1055/a-1692-2989

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenN.N.
ZeitschriftRöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Ausgabe04/2022
Jahrgang / SeitenJg. 194 · S. 353-354

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Nach stumpfen Verletzungen kommt bei 2–6 % der Patienten eine akute Verletzung der Halswirbelsäule vor. Die Primärdiagnostik basiert auf der CT. Wenn diese eine Asymmetrie des lateralen atlantodentalen Abstands aufweist, folgt meistens eine MRT. Das ist nicht bei jedem Patienten erforderlich, meinen die Studienautoren.

Zitieren

Zitierempfehlung

N.N (2022) MRT bei Patienten mit LADI-Asymmetrie nicht zwingend erforderlich. RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren, 194 (04), 353-354. https://doi.org/10.1055/a-1692-2989

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