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CareLit · DOI-Nachweis · Aktuelle Kardiologie

Metoprolol könnte die Prognose von Patienten mit COVID-19-ARDS verbessern

Katharina Franke · Aktuelle Kardiologie · Ausgabe 02/2022 · S. 110-111

DOI 10.1055/a-1721-5815

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenKatharina Franke
ZeitschriftAktuelle Kardiologie
Ausgabe02/2022
Jahrgang / SeitenJg. 11 · S. 110-111

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Bei schweren COVID-19-Verläufen mit akutem Atemnotsyndrom (ARDS) steht ein überschießendes inflammatorisches Geschehen im Vordergrund. Dies wird als Grund für die Wirksamkeit des inzwischen breit in der klinischen Praxis angewendeten Dexamethason angesehen. Eine aktuelle Pilotstudie ergab Hinweise darauf, dass auch die antiinflammatorischen Effekte von Metoprolol den Verlauf eines COVID-19-ARDS günstig beeinflussen…

Zitieren

Zitierempfehlung

Katharina Franke (2022) Metoprolol könnte die Prognose von Patienten mit COVID-19-ARDS verbessern. Aktuelle Kardiologie, 11 (02), 110-111. https://doi.org/10.1055/a-1721-5815

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