CareLit · DOI-Nachweis · Hebamme
Warum wir mehr intermittierende Auskultation wagen sollten
DOI 10.1055/a-1731-5884
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenBiehler, K.
ZeitschriftHebamme
Ausgabe2/2022
Jahrgang / SeitenJg. 35 · S. 31 bis 38
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Während der Geburt werden die kindlichen Herztöne standardmäßig über das CTG erfasst. In einigen Ländern gehört die Auskultation mit Hilfe des Hörrohrs oder Doptons zum Standard bei risikoarmen Geburten – mit Vorteilen für Mutter und Kind.
Zitieren
Zitierempfehlung
Biehler, K (2022) Warum wir mehr intermittierende Auskultation wagen sollten. Hebamme, 35 (2), 31 bis 38. https://doi.org/10.1055/a-1731-5884
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