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CareLit · DOI-Nachweis · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie

Weiterbeschäftigung der schwangeren Anästhesistin nach Mutterschutzrichtlinien

Bosten, J.; Stumpner, J.; Schöpfel, A.; Messroghli, L.; Wulf, H.; Meybohm, P. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · Ausgabe 5/2022 · S. 372 bis 379

DOI 10.1055/a-1744-3560

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenBosten, J.; Stumpner, J.; Schöpfel, A.; Messroghli, L.; Wulf, H.; Meybohm, P.
ZeitschriftAINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Ausgabe5/2022
Jahrgang / SeitenJg. 57 · S. 372 bis 379

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Das Mutterschutzgesetz ist für die allermeisten Arbeitnehmerinnen ein unumstrittener sozialer Fortschritt und ein wirksamer gesundheitlicher Schutz für die Schwangere und spätere Mutter sowie den Fetus bzw. das Kind. Mit Eintritt einer Schwangerschaft entsteht jedoch bei vielen Ärztinnen der Interessenkonflikt zwischen dem Schutz des ungeborenen Kindes und dem Verlust von Selbstbestimmung im Beruf. With the onset of…

Zitieren

Zitierempfehlung

Bosten, J.; Stumpner, J.; Schöpfel, A.; Messroghli, L.; Wulf, H.; Meybohm, P (2022) Weiterbeschäftigung der schwangeren Anästhesistin nach Mutterschutzrichtlinien. AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie, 57 (5), 372 bis 379. https://doi.org/10.1055/a-1744-3560

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