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CareLit · DOI-Nachweis · Neonatologie Scan

Riechvermögen bei kongenitaler CMV-Infektion

N.N. · Neonatologie Scan · Ausgabe 02/2022 · S. 111

DOI 10.1055/a-1746-9433

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenN.N.
ZeitschriftNeonatologie Scan
Ausgabe02/2022
Jahrgang / SeitenJg. 11 · S. 111

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Eine kongenitale Infektion mit dem Zytomegalievirus (CMV) betrifft 0,5–2 % aller Neugeborenen. Das Herpes-5-Virus kann das Gehirn des Fetus bzw. Neugeborenen schädigen und stellt die häufigste Infektiöse Ursache für eine kongenitale Taubheit dar. Die CMV-Infektion geht auch mit einer Schädigung des Bulbus olfactorius beim Fetus einher. Inwieweit sich dies auf den Geruchssinn der Kinder auswirkt, ist wenig bekannt.

Zitieren

Zitierempfehlung

N.N (2022) Riechvermögen bei kongenitaler CMV-Infektion. Neonatologie Scan, 11 (02), 111. https://doi.org/10.1055/a-1746-9433

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