CareLit · DOI-Nachweis · Neuroradiologie Scan
Cerebrale Venenthrombosen bei COVID-19-Erkrankung
DOI 10.1055/a-1748-2437
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenN.N.
ZeitschriftNeuroradiologie Scan
Ausgabe01/2022
Jahrgang / SeitenJg. 12 · S. 32
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Neben der schweren Lungenschädigung, die eine COVID-19-Infektion nach sich ziehen kann, besteht bei dieser Infektionskrankheit ein besonders hohes Risiko für thrombembolische Ereignisse. Auch cerebrale Venenthrombosen (CVT) kommen bei COVID-19 häufig vor: In einer retrospektiven Auswertung der Bildgebung von 13.500 Patienten, konnten Al-Mufti et al. eine 3-Monats-Inzidenz von 8,8 pro 10.000 Patienten feststellen.
Zitieren
Zitierempfehlung
N.N (2022) Cerebrale Venenthrombosen bei COVID-19-Erkrankung. Neuroradiologie Scan, 12 (01), 32. https://doi.org/10.1055/a-1748-2437
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