CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Drillingsschwangerschaft: selektiver Fetozid oder abwartendes Vorgehen?
DOI 10.1055/a-1748-8315
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenJudith Lorenz
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe04/2022
Jahrgang / SeitenJg. 82 · S. 362
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Höhergradige Mehrlingsschwangerschaften haben ein hohes Risiko für fetale und maternale Komplikationen. Aus diesem Grund entscheiden sich viele betroffene Eltern für eine Mehrlingsreduktion. Während bei mehr als 4 Feten der Nutzen des Eingriffs seine Risiken überwiegt, ist die Situation bei Drillingsschwangerschaften weniger eindeutig. Ein türkisches Forscherteam beschäftigte sich mit dieser Fragestellung im Rahmen…
Zitieren
Zitierempfehlung
Judith Lorenz (2022) Drillingsschwangerschaft: selektiver Fetozid oder abwartendes Vorgehen?. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 82 (04), 362. https://doi.org/10.1055/a-1748-8315
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