CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Retropektoraler implantatbasierter Brustaufbau mit Pektoralisdenervierung
DOI 10.1055/a-1748-8375
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenJudith Lorenz
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe04/2022
Jahrgang / SeitenJg. 82 · S. 360
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Die Mammarekonstruktion mit retropektoraler Implantateinlage hat den Nachteil, dass sich die Brust bei Bewegungen und Kontraktionen des M. pectoralis maior deformiert. Dieses Problem versuchen italienische Operateurinnen und Operateure durch die selektive Denervierung des Muskels zu lösen. Nun berichten sie, inwiefern sich die Technik auf die Kosmetik und die Lebensqualität der betroffenen Frauen auswirkt.
Zitieren
Zitierempfehlung
Judith Lorenz (2022) Retropektoraler implantatbasierter Brustaufbau mit Pektoralisdenervierung. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 82 (04), 360. https://doi.org/10.1055/a-1748-8375
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