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CareLit · DOI-Nachweis · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren

KOPF HALS – Gehirntumoren: Tiefes Lernen statt Gadolinium?

N.N. · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · Ausgabe 07/2022 · S. 706

DOI 10.1055/a-1754-1755

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenN.N.
ZeitschriftRöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Ausgabe07/2022
Jahrgang / SeitenJg. 194 · S. 706

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Für die Detektion, Charakterisierung und das Monitoring von Gehirntumoren erfolgen etwa die Hälfte der MRT mit intravenösem, gadoliniumbasierten Kontrastmittel (GBCA). Wegen der potenziellen nephrogenen systemischen Fibrosen und zentralen Ablagerungen soll die Anwendung insbesondere der linearen GBCA auf das Notwendigste reduziert werden. Die Studienautoren nutzten künstliche Intelligenz, um aus Low-Dose-Sequenzen v…

Zitieren

Zitierempfehlung

N.N (2022) KOPF HALS – Gehirntumoren: Tiefes Lernen statt Gadolinium?. RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren, 194 (07), 706. https://doi.org/10.1055/a-1754-1755

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