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CareLit · DOI-Nachweis · Neonatologie Scan

Hypoxisch-ischämische Hirnschädigung bei Neugeborenen: Risiko für affektive Störungen

N.N. · Neonatologie Scan · Ausgabe 02/2022 · S. 129-130

DOI 10.1055/a-1771-2780

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenN.N.
ZeitschriftNeonatologie Scan
Ausgabe02/2022
Jahrgang / SeitenJg. 11 · S. 129-130

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Die bisherige Forschung zu den Langzeitfolgen einer hypoxisch-ischämischen Enzephalopathie im Neugeborenenalter (HIE) fokussierte vor allem auf mögliche Beeinträchtigungen der kognitiven und motorischen Entwicklung sowie Verhaltensauffälligkeiten. Eine aktuelle explorative Studie zeigte jetzt, dass im Verlauf auch vermehrt affektive Störungen aufzutreten scheinen.

Zitieren

Zitierempfehlung

N.N (2022) Hypoxisch-ischämische Hirnschädigung bei Neugeborenen: Risiko für affektive Störungen. Neonatologie Scan, 11 (02), 129-130. https://doi.org/10.1055/a-1771-2780

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