CareLit CareLitFachliteratur für Gesundheitsberufe
CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Nicht tastbare Brustbefunde: Drahtmarkierung vs. magnetische Seeds

Judith Lorenz · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 10/2022 · S. 1000

DOI 10.1055/a-1776-5146

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenJudith Lorenz
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe10/2022
Jahrgang / SeitenJg. 82 · S. 1000

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Die präoperative Markierung nicht tastbarer Mammaläsionen erfolgt häufig mithilfe dünner Drähte. Diese können jedoch dislozieren, und ihre Einlage muss zeitlich mit dem operativen Eingriff koordiniert werden. Welche Vor- und Nachteile haben demgegenüber unter Mammografie- oder Ultraschallkontrolle applizierbare Magnetic Seeds aus Edelstahl, die intraoperativ mittels einer Magnetsonde detektiert werden können?

Zitieren

Zitierempfehlung

Judith Lorenz (2022) Nicht tastbare Brustbefunde: Drahtmarkierung vs. magnetische Seeds. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 82 (10), 1000. https://doi.org/10.1055/a-1776-5146

Mit CareLit weiterarbeiten

Volltext, Abstract und ähnliche Literatur