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CareLit · DOI-Nachweis · Das Gesundheitswesen

Änderungen bei der Verordnung oraler Antikoagulation in Hausarztpraxen nach Einführung der direkten oralen Antikoagulanzien

Bleckwenn, M.; Schumacher, N.; Puth, M.; Just, J.M.; Weckbecker, K. · Das Gesundheitswesen · Ausgabe 3/2022 · S. 193 bis 198

DOI 10.1055/a-1778-3831

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenBleckwenn, M.; Schumacher, N.; Puth, M.; Just, J.M.; Weckbecker, K.
ZeitschriftDas Gesundheitswesen
Ausgabe3/2022
Jahrgang / SeitenJg. 84 · S. 193 bis 198

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Ziel der Studie Seit 2011 erweitern die nicht-Vitamin-K-abhängigen oralen Antikoa-gulanzien (NOAK) das Spektrum der Antikoagulation. Zunächst war die Zulassung der NOAK auf die Prophylaxe von postoperativen Thrombosen beschränkt, im Verlauf wurde das Spektrum auf die Therapie von Thrombosen und Embolien sowie zur Antikoagulation bei nicht-valvulärem Vorhofflimmern erweitert. In dieser Studie sollte untersucht werden…

Zitieren

Zitierempfehlung

Bleckwenn, M.; Schumacher, N.; Puth, M.; Just, J.M.; Weckbecker, K (2022) Änderungen bei der Verordnung oraler Antikoagulation in Hausarztpraxen nach Einführung der direkten oralen Antikoagulanzien. Das Gesundheitswesen, 84 (3), 193 bis 198. https://doi.org/10.1055/a-1778-3831

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