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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Krebsrisiko nach bilateraler Ovarektomie in der Prämenopause

Judith Lorenz · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 07/2022 · S. 666

DOI 10.1055/a-1782-2824

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenJudith Lorenz
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe07/2022
Jahrgang / SeitenJg. 82 · S. 666

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Die Hysterektomie stellt eine der am häufigsten durchgeführten gynäkologischen Operationen dar. Vielen Frauen wird aus Gründen der Krebsprävention eine Entfernung der Eierstöcke im Rahmen des Eingriffs angeboten. Schützt die bilaterale Ovarektomie tatsächlich vor malignen Tumoren oder besteht nach der Operation unter Umständen sogar ein erhöhtes Tumorrisiko? Diesen Fragen ging ein US-Forscherteam von der Mayo Clinic…

Zitieren

Zitierempfehlung

Judith Lorenz (2022) Krebsrisiko nach bilateraler Ovarektomie in der Prämenopause. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 82 (07), 666. https://doi.org/10.1055/a-1782-2824

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