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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

BRCA1/2-Mutation: Brustkrebsrisiko nach bilateraler Salpingo-Oophorektomie

Judith Lorenz · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 08/2022 · S. 774

DOI 10.1055/a-1782-3006

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenJudith Lorenz
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe08/2022
Jahrgang / SeitenJg. 82 · S. 774

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Frauen mit einer pathogenen Sequenzvariante im BRCA1- und/oder BRCA2-Gen soll nach Abschluss der Familienplanung, optimalerweise mit etwa 40 Jahren, eine bilaterale Salpingo-Oophorektomie empfohlen werden, um das Ovarialkarzinomrisiko zu senken. Inwiefern schützt der operative Eingriff die Frauen zusätzlich vor einem Mammakarzinom? Dieser Frage ging ein israelisches Forscherteam nach.

Zitieren

Zitierempfehlung

Judith Lorenz (2022) BRCA1/2-Mutation: Brustkrebsrisiko nach bilateraler Salpingo-Oophorektomie. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 82 (08), 774. https://doi.org/10.1055/a-1782-3006

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