CareLit · DOI-Nachweis · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Koffein, Schokolade und Adenosin A2A Rezeptorantagonisten in der Behandlung des Parkinson Syndroms
DOI 10.1055/a-1785-3632
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenHeinz Reichmann
ZeitschriftFortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Ausgabe06/2023
Jahrgang / SeitenJg. 91 · S. 256-261
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung Hintergrund Patienten mit einem idiopathischen Parkinson-Syndrom können offenbar vom Koffeinkonsum profitieren, wie bereits eine Reihe experimenteller und klinischer Studien belegen. Methodik Die Übersichtsarbeit untersuchte die vorliegende Literatur zu Koffein und Parkinson. Ergebnisse Koffein kann die Blut-Hirn-Schranke durchdringen und übt seine biologischen Effekte überwiegend durch Antagonisieru…
Zitieren
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Heinz Reichmann (2023) Koffein, Schokolade und Adenosin A2A Rezeptorantagonisten in der Behandlung des Parkinson Syndroms. Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie, 91 (06), 256-261. https://doi.org/10.1055/a-1785-3632
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