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CareLit · DOI-Nachweis · Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie

Verdacht auf artifizielle Störung – Automutilation im chirurgischen Alltag erkennen

Yonca Steubing, Ole Goertz, Marcus Lehnhardt · Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie · Ausgabe 02/2022 · S. 119-125

DOI 10.1055/a-1791-1408

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenYonca Steubing, Ole Goertz, Marcus Lehnhardt
ZeitschriftHandchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie
Ausgabe02/2022
Jahrgang / SeitenJg. 54 · S. 119-125

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Hintergrund Im Rahmen artifizieller Störungen werden Symptome oder Krankheiten künstlich erzeugt, verstärkt oder vorgetäuscht, was in Folge zu schwerwiegenden körperlichen Schäden und erheblichem Missbrauch medizinischer Ressourcen führen kann. Die klinische Symptomatik ist gekennzeichnet durch protrahierte Krankheitsverläufe mit häufigen Klinikwechseln und multiplen invasiven Eingriffen aufgrund von…

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Zitierempfehlung

Yonca Steubing, Ole Goertz, Marcus Lehnhardt (2022) Verdacht auf artifizielle Störung – Automutilation im chirurgischen Alltag erkennen. Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie, 54 (02), 119-125. https://doi.org/10.1055/a-1791-1408

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