CareLit · DOI-Nachweis · TumorDiagnostik & Therapie
Die Expression des prostataspezifischen Membranantigens (PSMA) beim Mammakarzinom
DOI 10.1055/a-1794-8370
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenClara Unger, Peter Bronsert, Kerstin Michalski, Anna Bicker, Ingolf Juhasz-Böss
ZeitschriftTumorDiagnostik & Therapie
Ausgabe03/2022
Jahrgang / SeitenJg. 43 · S. 187-196
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung Hintergrund Das prostataspezifische Membranantigen (PSMA) ist für Mammakarzinompatientinnen ein vielversprechendes Protein. Es wurde bisher nicht nur beim Prostatakarzinom nachgewiesen, sondern wird auch von den Tumor- sowie Endothelzellen der Tumorgefäße des Mammakarzinoms exprimiert. Das PSMA hat eine Rolle bei der Tumorprogression und Neubildung von Gefäßen. Deshalb wurden bereits viele PSMA-geric…
Zitieren
Zitierempfehlung
Clara Unger, Peter Bronsert, Kerstin Michalski, Anna Bicker, Ingolf Juhasz-Böss (2022) Die Expression des prostataspezifischen Membranantigens (PSMA) beim Mammakarzinom. TumorDiagnostik & Therapie, 43 (03), 187-196. https://doi.org/10.1055/a-1794-8370
Mit CareLit weiterarbeiten