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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Venöse Thromboembolien nach ambulanten gynäkologischen Operationen

Judith Lorenz · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 06/2022 · S. 546-548

DOI 10.1055/a-1798-3185

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenJudith Lorenz
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe06/2022
Jahrgang / SeitenJg. 82 · S. 546-548

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Venöse Thromboembolien – tiefe Venenthrombosen und Lungenembolien – sind eine gefürchtete Komplikation operativer Eingriffe. Wie häufig muss nach ambulanten gynäkologischen Operationen mit diesen Komplikationen gerechnet werden? Und reicht eine medikamentöse Thromboseprophylaxe ohne Verordnung von Kompressionsstrümpfen als Vorbeugemaßnahme aus? Diesen Fragen ging ein dänisches Forscherteam nach.

Zitieren

Zitierempfehlung

Judith Lorenz (2022) Venöse Thromboembolien nach ambulanten gynäkologischen Operationen. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 82 (06), 546-548. https://doi.org/10.1055/a-1798-3185

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