CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde
In-vitro-Fertilisation: Mehrlingsrisiko nach Einzel- und Mehrfach-Embryotransfer
DOI 10.1055/a-1798-3215
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenJudith Lorenz
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe06/2022
Jahrgang / SeitenJg. 82 · S. 548-550
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Um das Risiko für Mehrlingsschwangerschaften zu minimieren, empfiehlt die American Society for Reproductive Medicine (ASRM) in ihrer Praxisleitlinie zur IVF (In-vitro-Fertilisation) Paaren mit günstiger Prognose den Transfer lediglich einer Blastozyste. Welche Konsequenzen es hat, wenn diese Empfehlungen nicht befolgt werden, untersuchte ein US-Forscherteam.
Zitieren
Zitierempfehlung
Judith Lorenz (2022) In-vitro-Fertilisation: Mehrlingsrisiko nach Einzel- und Mehrfach-Embryotransfer. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 82 (06), 548-550. https://doi.org/10.1055/a-1798-3215
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