CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Einleitung am Termin: intravaginale vs. intrazervikale Prostaglandin-E2-Gabe
DOI 10.1055/a-1798-3275
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenJudith Lorenz
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe06/2022
Jahrgang / SeitenJg. 82 · S. 552
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Ob eine medikamentöse Geburtseinleitung erfolgreich verläuft, hängt einerseits von der Zervixreifung und Wehenbereitschaft und andererseits von der Wahl der Einleitungsmethode ab. Ein kroatisches Forscherteam verglich nun im Rahmen einer prospektiven Studie die intrazervikale und die intravaginale Applikation von Prostaglandin E2.
Zitieren
Zitierempfehlung
Judith Lorenz (2022) Einleitung am Termin: intravaginale vs. intrazervikale Prostaglandin-E2-Gabe. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 82 (06), 552. https://doi.org/10.1055/a-1798-3275
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