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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Modell soll Risiko für kongenitale CMV-Infektion voraussagen

Friederike Klein · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 06/2022 · S. 545

DOI 10.1055/a-1798-3320

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenFriederike Klein
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe06/2022
Jahrgang / SeitenJg. 82 · S. 545

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Das Zytomegalievirus (CMV) ist mit einer Inzidenz von 5 von 1000 Neugeborenen die häufigste kongenitale Infektion in den USA. Die Infektion kann zu neonatalem Tod, Entwicklungsverzögerungen oder Hörverlust führen. Mithilfe eines Modells mit einfachen, nicht invasiv zu erhebenden Parametern soll die Abschätzung der Wahrscheinlichkeit einer kongenitalen Infektion bei primär mütterlicher CMV-Infektion ermöglicht werden.

Zitieren

Zitierempfehlung

Friederike Klein (2022) Modell soll Risiko für kongenitale CMV-Infektion voraussagen. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 82 (06), 545. https://doi.org/10.1055/a-1798-3320

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