CareLit · DOI-Nachweis · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Cerebrale Venenthrombosen bei COVID-19-Erkrankung
DOI 10.1055/a-1799-5080
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenN.N.
ZeitschriftFortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Ausgabe07/08/2022
Jahrgang / SeitenJg. 90 · S. 313
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Neben der schweren Lungenschädigung, die eine COVID-19-Infektion nach sich ziehen kann, besteht bei dieser Infektionskrankheit ein besonders hohes Risiko für thrombembolische Ereignisse. Auch cerebrale Venenthrombosen (CVT) kommen bei COVID-19 häufig vor: In einer retrospektiven Auswertung der Bildgebung von 13 500 Patienten, konnten Al-Mufti et al. eine 3-Monats-Inzidenz von 8,8 pro 10 000 Patienten feststellen.
Zitieren
Zitierempfehlung
N.N (2022) Cerebrale Venenthrombosen bei COVID-19-Erkrankung. Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie, 90 (07/08), 313. https://doi.org/10.1055/a-1799-5080
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