CareLit · DOI-Nachweis · Praxis Handreha
Die Jochschiene zur Nachbehandlung der MCP-Gelenkblockade
DOI 10.1055/a-1813-7985
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenJoachim Ganser
ZeitschriftPraxis Handreha
Ausgabe03/2022
Jahrgang / SeitenJg. 03 · S. 138-141
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
MCP-Gelenkblockaden unterliegen nach Reposition der zugrunde liegenden Subluxation einer hohen Rezidivrate. Die Jochschiene schränkt die Flexion des betroffenen Gelenks relativ zu den anderen Fingern ein und kann so einem Rezidiv entgegenwirken. Der Autor beschreibt 3 konservative und einen operativen Fall, die mit der Jochschiene nachbehandelt wurden und bei freier Funktion rezidivfrei blieben.
Zitieren
Zitierempfehlung
Joachim Ganser (2022) Die Jochschiene zur Nachbehandlung der MCP-Gelenkblockade. Praxis Handreha, 03 (03), 138-141. https://doi.org/10.1055/a-1813-7985
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