CareLit · DOI-Nachweis · Informationen aus Orthodontie & Kieferorthopädie
Molaren-Inzisiven-Hypomineralisation – Klinisches Bild, Diagnostik und Würzburger Konzept
DOI 10.1055/a-1821-6609
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenKatrin Bekes
ZeitschriftInformationen aus Orthodontie & Kieferorthopädie
Ausgabe02/2022
Jahrgang / SeitenJg. 54 · S. 81-86
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
ZusammenfassungDie Molaren-Inzisiven-Hypomineralisation (MIH) beschreibt einen qualitativen Defekt des Schmelzes an einem bis zu vier bleibenden ersten Molaren mit oder ohne Beteiligung der permanenten Inzisiven. Charakteristisch sind Opazitäten, ggf. fortschreitende posteruptive Schmelzeinbrüche und das Auftreten von Hypersensibilitäten. Mit den Kriterien der European Academy of Paediatric Dentistry (EAPD) ist es s…
Zitieren
Zitierempfehlung
Katrin Bekes (2022) Molaren-Inzisiven-Hypomineralisation – Klinisches Bild, Diagnostik und Würzburger Konzept. Informationen aus Orthodontie & Kieferorthopädie, 54 (02), 81-86. https://doi.org/10.1055/a-1821-6609
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