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CareLit · DOI-Nachweis · Neuroradiologie Scan

Zerebrale Amyloidangiopathie: Einschätzung des Risikos für ischämische Insulte

N.N. · Neuroradiologie Scan · Ausgabe 02/2022 · S. 98

DOI 10.1055/a-1824-2384

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenN.N.
ZeitschriftNeuroradiologie Scan
Ausgabe02/2022
Jahrgang / SeitenJg. 12 · S. 98

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Eine zerebrale Amyloidangiopathie stellt einen bekannten Risikofaktor für ischämische Schlaganfälle dar; allerdings sind die Angiografien bei diesen Patienten oft unauffällig. Spezielle Kontrastmittel-MRT-Aufnahmen unter Verwendung von flusssupprimierten T1-gewichteten Black-Blood Sequenzen, die die Anreicherung des Kontrastmittels in der Wand betroffener Gefäße darstellen, könnten weiterhelfen.

Zitieren

Zitierempfehlung

N.N (2022) Zerebrale Amyloidangiopathie: Einschätzung des Risikos für ischämische Insulte. Neuroradiologie Scan, 12 (02), 98. https://doi.org/10.1055/a-1824-2384

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