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CareLit · DOI-Nachweis · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie

Depressionen: Bipolarität keine Erklärung für Therapieresistenz

N.N. · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · Ausgabe 07/08/2022 · S. 315-316

DOI 10.1055/a-1832-0140

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenN.N.
ZeitschriftFortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Ausgabe07/08/2022
Jahrgang / SeitenJg. 90 · S. 315-316

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Depressive Störungen stellen weltweit eine Bedrohung der seelischen Gesundheit dar: aktuelle Studien schätzen die Lebenszeitprävalenz auf bis zu 20%. Obgleich es heute zahlreiche Therapieansätze gibt, sprechen nicht alle PatientInnen gleichsam auf die Behandlung an. Kikkert-Hurkens und Team wollten wissen, ob Bipolarität diese Resistenz erklären könnte, und haben eine Querschnittsstudie zum Thema durchgeführt.

Zitieren

Zitierempfehlung

N.N (2022) Depressionen: Bipolarität keine Erklärung für Therapieresistenz. Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie, 90 (07/08), 315-316. https://doi.org/10.1055/a-1832-0140

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