CareLit · DOI-Nachweis · Zeitschrift für Gastroenterologie
Diagnostik von Motilitätsstörungen des Ösophagus – Bedeutung der neuen Chicago-Klassifikation v4.0
DOI 10.1055/a-1833-9366
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenMichaela Müller, Ulrike W. Denzer, Nicole Kreuser, René Thieme, Albrecht Hoffmeister, Juergen Feisthammel, Stefan Niebisch, Ines Gockel
ZeitschriftZeitschrift für Gastroenterologie
Ausgabe03/2023
Jahrgang / SeitenJg. 61 · S. 284-296
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
ZusammenfassungÖsophagusmotilitätsstörungen sind Erkrankungen, bei denen es aufgrund einer Veränderung der neuromuskulären Strukturen zu Fehlfunktionen des Schluckakts kommt. Das Leitsymptom ist daher die Dysphagie für feste und/oder flüssige Speisen, häufig begleitet von Symptomen wie Thoraxschmerz, Regurgitation, Sodbrennen und Gewichtsverlust. Die Ösophagusmanometrie ist der Goldstandard in der Diagnostik. Endosk…
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Michaela Müller, Ulrike W. Denzer, Nicole Kreuser, René Thieme, Albrecht Hoffmeister, Juergen Feisthammel, Stefan Niebisch, Ines Gockel (2023) Diagnostik von Motilitätsstörungen des Ösophagus – Bedeutung der neuen Chicago-Klassifikation v4.0. Zeitschrift für Gastroenterologie, 61 (03), 284-296. https://doi.org/10.1055/a-1833-9366
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