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CareLit · DOI-Nachweis · Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie

Nicht nur multimodal, sondern auch interdisziplinär: Ein Konzept für fächerübergreifende Zusammenarbeit in der Rehabilitation des Post-COVID-Syndroms

Alexa Kupferschmitt, Franziska Etzrodt, Judit Kleinschmidt, Volker Köllner · Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie · Ausgabe 01/2023 · S. 34-41

DOI 10.1055/a-1838-3055

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenAlexa Kupferschmitt, Franziska Etzrodt, Judit Kleinschmidt, Volker Köllner
ZeitschriftPsychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie
Ausgabe01/2023
Jahrgang / SeitenJg. 73 · S. 34-41

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

ZusammenfassungAktuell (Mitte März 2022) haben sich über 17 Mio. Menschen in Deutschland mit dem SARS-CoV-2-Virus infiziert. Es ist damit zu rechnen, dass 5–10% der Infizierten ein klinisch relevantes Post-COVID-Syndrom entwickeln. Häufigste Symptome sind Fatigue, Dyspnoe und kognitive Einschränkungen. Eine kausale Therapie steht aktuell nicht zur Verfügung, es mehren sich jedoch die Hinweise, dass ein multimodaler…

Zitieren

Zitierempfehlung

Alexa Kupferschmitt, Franziska Etzrodt, Judit Kleinschmidt, Volker Köllner (2023) Nicht nur multimodal, sondern auch interdisziplinär: Ein Konzept für fächerübergreifende Zusammenarbeit in der Rehabilitation des Post-COVID-Syndroms. Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie, 73 (01), 34-41. https://doi.org/10.1055/a-1838-3055

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