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CareLit · DOI-Nachweis · Notaufnahme up2date

Nicht-traumatologischer Schock: Ein häufiges Phänomen im Rettungsdienst

Katharina Franke · Notaufnahme up2date · Ausgabe 04/2022 · S. 323

DOI 10.1055/a-1842-6162

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenKatharina Franke
ZeitschriftNotaufnahme up2date
Ausgabe04/2022
Jahrgang / SeitenJg. 04 · S. 323

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Die Diagnose Schock bezeichnet grundsätzlich eine Zell- und Gewebshypoxie auf der Basis eines unzureichenden Sauerstoffangebots bzw. eines erhöhten Sauerstoffbedarfs und kann traumatologische oder nicht traumatologische Ursachen haben. Aktuelle retrospektive Bevölkerungsdaten aus Australien ergaben jetzt, dass auch nicht traumatologische Schocksituationen häufig durch den Rettungsdienst erstversorgt werden.

Zitieren

Zitierempfehlung

Katharina Franke (2022) Nicht-traumatologischer Schock: Ein häufiges Phänomen im Rettungsdienst. Notaufnahme up2date, 04 (04), 323. https://doi.org/10.1055/a-1842-6162

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