CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde
FFTS: neurologische MRT-Ergebnisse nach LK und Verlust eines Fetus
DOI 10.1055/a-1855-2876
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenFrank Lichert
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe08/2022
Jahrgang / SeitenJg. 82 · S. 773
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Bei monochorialen Schwangerschaften mit einem fetofetalen Transfusionssyndrom (FFTS) besteht ein erhöhtes Risiko, dass ein Fetus verstirbt. Der überlebende Fetus kann neurologische Schädigungen davontragen. J. Gebb et al. haben im Rahmen einer Studie neurologische MRT-Ergebnisse des überlebenden Fetus nach einer Laserkoagulation (LK) aufgrund eines FFTS analysiert.
Zitieren
Zitierempfehlung
Frank Lichert (2022) FFTS: neurologische MRT-Ergebnisse nach LK und Verlust eines Fetus. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 82 (08), 773. https://doi.org/10.1055/a-1855-2876
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