CareLit · DOI-Nachweis · Aktuelle Rheumatologie
Antirheumatische PsA-Therapie wirkt sich nachteilig auf Schwangerschaften aus
DOI 10.1055/a-1859-6856
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenN.N.
ZeitschriftAktuelle Rheumatologie
Ausgabe05/2022
Jahrgang / SeitenJg. 47 · S. 380
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Studien lassen vermuten, dass eine Psoriasis-Arthritis (PsA)-Diagnose mit ungünstigen Schwangerschaftsergebnissen wie Frühgeburt und Kaiserschnitt verbunden ist. Auch die Krankheitsaktivität spielt eine Schlüsselrolle beim Verlauf von Schwangerschaften. Remaeus et al. bewerteten die Schwangerschaftsergebnisse in Bezug auf die Art und den Zeitpunkt einer antirheumatischen Behandlung.
Zitieren
Zitierempfehlung
N.N (2022) Antirheumatische PsA-Therapie wirkt sich nachteilig auf Schwangerschaften aus. Aktuelle Rheumatologie, 47 (05), 380. https://doi.org/10.1055/a-1859-6856
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