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CareLit · DOI-Nachweis · Das Gesundheitswesen

Drogennotfallschulung Opioidabhängiger in Haft und Versorgung mit Take-Home Naloxon bei Haftentlassung: Machbarkeitsstudie aus dem bayerischen Modellprojekt

Essen, H.J.W.; Wolstein, J.; Pogarell, O.; Wodarz, N. · Das Gesundheitswesen · Ausgabe 6/2022 · S. 568 bis 572

DOI 10.1055/a-1860-1048

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenEssen, H.J.W.; Wolstein, J.; Pogarell, O.; Wodarz, N.
ZeitschriftDas Gesundheitswesen
Ausgabe6/2022
Jahrgang / SeitenJg. 84 · S. 568 bis 572

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Einleitung 22 – 30% der Inhaftierten in Deutschland sollen intravenöse Drogenkonsumenten sein. In den ersten Wochen nach Haftentlassung steigt das Sterberisiko um das 12-fache, meist infolge einer Opioidüberdosis. Als möglicher Baustein zur Mortalitätsreduktion soll die Machbarkeit einer Drogennotfallschulung, inkl. Take-Home Naloxon bei inhaftierten Opioidabhängigen überprüft werden. MethodikEine Teilstichprobe im…

Zitieren

Zitierempfehlung

Essen, H.J.W.; Wolstein, J.; Pogarell, O.; Wodarz, N (2022) Drogennotfallschulung Opioidabhängiger in Haft und Versorgung mit Take-Home Naloxon bei Haftentlassung: Machbarkeitsstudie aus dem bayerischen Modellprojekt. Das Gesundheitswesen, 84 (6), 568 bis 572. https://doi.org/10.1055/a-1860-1048

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