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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Artificial Intelligence in Reproductive Medicine – An Ethical Perspective

Vasilija Rolfes, Uta Bittner, Helene Gerhards, Jan-Steffen Krüssel, Tanja Fehm, Robert Ranisch, Heiner Fangerau · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 01/2023 · S. 106-115

DOI 10.1055/a-1866-2792

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenVasilija Rolfes, Uta Bittner, Helene Gerhards, Jan-Steffen Krüssel, Tanja Fehm, Robert Ranisch, Heiner Fangerau
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe01/2023
Jahrgang / SeitenJg. 83 · S. 106-115

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

ZusammenfassungKünstliche Intelligenz findet Eingang in alle Bereiche der Medizin. In der Reproduktionsmedizin können Methoden der künstlichen Intelligenz dazu genutzt werden, die Auswahl und Prädiktion von Spermazellen, Eizellen und Embryonen zu verbessern sowie bessere Vorhersagemodelle für die In-vitro-Fertilisation zu generieren. Der Einsatz künstlicher Intelligenz wird durch das Leiden der Personen oder Paare a…

Zitieren

Zitierempfehlung

Vasilija Rolfes, Uta Bittner, Helene Gerhards, Jan-Steffen Krüssel, Tanja Fehm, Robert Ranisch, Heiner Fangerau (2023) Artificial Intelligence in Reproductive Medicine – An Ethical Perspective. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 83 (01), 106-115. https://doi.org/10.1055/a-1866-2792

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