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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Transzervikale Myomresektion: Wie verändert sich die Blutungsstärke?

Judith Lorenz · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 09/2022 · S. 891

DOI 10.1055/a-1870-2124

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenJudith Lorenz
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe09/2022
Jahrgang / SeitenJg. 82 · S. 891

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Mehr als 60% der Frauen im Alter über 45 Jahre weisen Uterusmyome auf. Insbesondere submuköse Myome können starke Menstruationsblutungen verursachen. Inwiefern bessert sich nach einer transzervikalen Myomresektion diese Blutungsproblematik? Und welche Auswirkungen hat der Eingriff auf weitere myomassoziierte Beschwerden, die Lebensqualität der Betroffenen und den Hämoglobinspiegel?

Zitieren

Zitierempfehlung

Judith Lorenz (2022) Transzervikale Myomresektion: Wie verändert sich die Blutungsstärke?. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 82 (09), 891. https://doi.org/10.1055/a-1870-2124

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