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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Infektionen nach sekundärer Sectio: Was bringt die zusätzliche Azithromycingabe?

Judith Lorenz · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 09/2022 · S. 889-890

DOI 10.1055/a-1870-2208

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenJudith Lorenz
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe09/2022
Jahrgang / SeitenJg. 82 · S. 889-890

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Eine Sectioentbindung begünstigt postpartale Infektionen. Besonders gefährdet sind diesbezüglich Schwangere, die sich einem ungeplanten Kaiserschnitt unterziehen müssen – selbst bei routinemäßiger perioperativer Antibiotikaprophylaxe mit einem Cephalosporin ist das Risiko hierfür hoch. Die zusätzliche Gabe von Azithromycin senkt dieses Risiko. Wann das Medikament optimalerweise verabreicht werden sollte, untersuchte…

Zitieren

Zitierempfehlung

Judith Lorenz (2022) Infektionen nach sekundärer Sectio: Was bringt die zusätzliche Azithromycingabe?. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 82 (09), 889-890. https://doi.org/10.1055/a-1870-2208

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