CareLit · DOI-Nachweis · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie
COVID-19 und bipolare affektive Störung: Subjektive Veränderung der Lebensstilvariablen während des ersten Lockdowns in der COVID-19-Pandemie in Österreich
DOI 10.1055/a-1871-9628
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenJennifer Ortner, Susanne A. Bengesser, Jolana Wagner-Skacel, Frederike T. Fellendorf, Eva Fleischmann, Michaela Ratzenhofer, Melanie Lenger, Robert Queissner, Adelina Tmava-Berisha, Martina Platzer, Alexander Maget, René Pilz, Armin Birner, Eva Reininghaus, Nina Dalkner
ZeitschriftFortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Ausgabe01/02/2023
Jahrgang / SeitenJg. 91 · S. 32-44
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung Hintergrund Die COVID-19-Pandemie mit ihren Schutzmaßnahmen (z. B. Lockdown) hat einen weitreichenden Einfluss auf die Befindlichkeit aller Menschen. Das Ziel dieser Studie war es, Lebensstilvariablen während des ersten österreichischen Lockdowns bei Patient*innen mit bipolarer Erkrankung im Vergleich zu einer gesunden Kontrollgruppe zu untersuchen und subjektive Veränderungen durch die Pandemie zu e…
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Jennifer Ortner, Susanne A. Bengesser, Jolana Wagner-Skacel, Frederike T. Fellendorf, Eva Fleischmann, Michaela Ratzenhofer, Melanie Lenger, Robert Queissner, Adelina Tmava-Berisha, Martina Platzer, Alexander Maget, René Pilz, Armin Birner, Eva Reininghaus, N… (2023) COVID-19 und bipolare affektive Störung: Subjektive Veränderung der Lebensstilvariablen während des ersten Lockdowns in der COVID-19-Pandemie in Österreich. Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie, 91 (01/02), 32-44. https://doi.org/10.1055/a-1871-9628
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