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CareLit · DOI-Nachweis · PPH

Das Weddinger Modell: Einfluss eines Recovery-orientierten Konzepts auf Zwangsmaßnahmen

Mahler, L.; Vandamme, A.; Jarchov-Jádi, I.; Cole, C.; Junghanss, J. · PPH · Ausgabe 6/2022 · S. 296 bis 309

DOI 10.1055/a-1890-2088

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenMahler, L.; Vandamme, A.; Jarchov-Jádi, I.; Cole, C.; Junghanss, J.
ZeitschriftPPH
Ausgabe6/2022
Jahrgang / SeitenJg. 28 · S. 296 bis 309

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Seit 12 Jahren ist das Weddinger Modell mittlerweile als Recovery-orientiertes Behandlungskonzept in der Psychiatrischen Universitätsklinik der Charité im St. Hedwig-Krankenhaus etabliert. Im CNE Schwerpunkt zeigen wir die Widersprüche und Zusammenhänge zwischen Recovery und Zwang in der Psychiatrie am Beispiel des Weddinger Modells auf und stellen praxistaugliche Lösungsstrategien für die klinische Arbeit vor.

Zitieren

Zitierempfehlung

Mahler, L.; Vandamme, A.; Jarchov-Jádi, I.; Cole, C.; Junghanss, J (2022) Das Weddinger Modell: Einfluss eines Recovery-orientierten Konzepts auf Zwangsmaßnahmen. PPH, 28 (6), 296 bis 309. https://doi.org/10.1055/a-1890-2088

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