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CareLit · DOI-Nachweis · Zeitschrift für Sexualforschung

Divergierende Konzeptionen sexueller Funktionsstörungen in DSM-5 und ICD-11: Konsequenzen für die Diagnostik, Forschung und Praxis

Rebekka Schwesig, Peer Briken, Julia Velten, Jürgen Hoyer · Zeitschrift für Sexualforschung · Ausgabe 03/2022 · S. 137-147

DOI 10.1055/a-1898-2516

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenRebekka Schwesig, Peer Briken, Julia Velten, Jürgen Hoyer
ZeitschriftZeitschrift für Sexualforschung
Ausgabe03/2022
Jahrgang / SeitenJg. 35 · S. 137-147

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Einleitung Obwohl in vielen Bereichen psychischer Störungen in den letzten Jahrzehnten eine Harmonisierung der Diagnosekategorien gemäß DSM-5 und ICD-11 erreicht wurde, gilt dies für den Bereich der sexuellen Funktionsstörungen nicht. Forschungsziele Anliegen dieser Übersicht ist ein Vergleich der Konzeptionen sexueller Funktionsstörungen in der ICD-11 und im DSM-5. In einem zweiten Schritt sollen Vo…

Zitieren

Zitierempfehlung

Rebekka Schwesig, Peer Briken, Julia Velten, Jürgen Hoyer (2022) Divergierende Konzeptionen sexueller Funktionsstörungen in DSM-5 und ICD-11: Konsequenzen für die Diagnostik, Forschung und Praxis. Zeitschrift für Sexualforschung, 35 (03), 137-147. https://doi.org/10.1055/a-1898-2516

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