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CareLit · DOI-Nachweis · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie

Epilepsie birgt Depressionsrisiko

N.N. · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · Ausgabe 12/2022 · S. 550

DOI 10.1055/a-1899-6586

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenN.N.
ZeitschriftFortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Ausgabe12/2022
Jahrgang / SeitenJg. 90 · S. 550

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Nicht selten wird eine Epilepsieerkrankung noch zusätzlich durch eine affektive Störung verkompliziert. In bisheriger Forschung zeigen sich Prävalenzen von 11% bis hin zu 60% bei Epilepsiepatienten. Speziell depressive Störungen scheinen mit Epilepsie zusammenzuhängen. Jedoch weisen neuere Studien auch widersprüchliche Ergebnisse auf. Eine Metanalyse aus China liefert nun neue Belege für einen Zusammenhang.

Zitieren

Zitierempfehlung

N.N (2022) Epilepsie birgt Depressionsrisiko. Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie, 90 (12), 550. https://doi.org/10.1055/a-1899-6586

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