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CareLit · DOI-Nachweis · Informationen aus Orthodontie & Kieferorthopädie

Molaren-Inzisiven-Hypomineralisation – Welche Möglichkeiten zur Behandlung von Hypersensibilitäten gibt es?

Katrin Bekes · Informationen aus Orthodontie & Kieferorthopädie · Ausgabe 03/2022 · S. 149-153

DOI 10.1055/a-1904-3941

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenKatrin Bekes
ZeitschriftInformationen aus Orthodontie & Kieferorthopädie
Ausgabe03/2022
Jahrgang / SeitenJg. 54 · S. 149-153

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

ZusammenfassungBei der Molaren-Inzisiven-Hypomineralisation (MIH) handelt es sich um einen qualitativen Defekt des Schmelzes, der klassischerweise an einem bis zu vier bleibenden ersten Molaren mit oder ohne Beteiligung der Inzisiven auftritt. Charakteristisch für das Krankheitsbild sind Opazitäten, ggf. fortschreitende posteruptive Schmelzeinbrüche und das Auftreten von Hypersensibilitäten. Insbesondere überempfind…

Zitieren

Zitierempfehlung

Katrin Bekes (2022) Molaren-Inzisiven-Hypomineralisation – Welche Möglichkeiten zur Behandlung von Hypersensibilitäten gibt es?. Informationen aus Orthodontie & Kieferorthopädie, 54 (03), 149-153. https://doi.org/10.1055/a-1904-3941

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