CareLit · DOI-Nachweis · Das Gesundheitswesen
Die Bedeutung des sozioökonomischen Status für das Auftreten von psychischen Auffälligkeiten bei 11-bis 17- jährigen Mädchen und Jungen in Deutschland. Ergebnisse der KiGGS-Welle 2 (2014 – 2017)
DOI 10.1055/a-1916-9664
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenFendt, M.; Hölling, H.; Lampert, T.; Waldhauer, J.
ZeitschriftDas Gesundheitswesen
Ausgabe5/2022
Jahrgang / SeitenJg. 84 · S. 444 bis 451
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Ziel der Studie Ziel der Studie ist es, die Verteilungsunterschiede von psychischen Auffälligkeiten (Emotionale Probleme, Verhaltensauffälligkeiten, Probleme mit Gleichaltrigen, Hyperaktivität) bei 11- bis 17-jährigen Mädchen und Jungen zwischen sozioökonomischen Statusgruppen zu untersuchen. MethodikDatenbasis bildete die Querschnittserhebung der „Studie zur Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in Deutschland“ –…
Zitieren
Zitierempfehlung
Fendt, M.; Hölling, H.; Lampert, T.; Waldhauer, J (2022) Die Bedeutung des sozioökonomischen Status für das Auftreten von psychischen Auffälligkeiten bei 11-bis 17- jährigen Mädchen und Jungen in Deutschland. Ergebnisse der KiGGS-Welle 2 (2014 – 2017). Das Gesundheitswesen, 84 (5), 444 bis 451. https://doi.org/10.1055/a-1916-9664
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